Besonders erfolgreich verlief in diesem Jahr der Landestag der Jungen Union (JU) Hessen für den Kreisverband Main-Kinzig. Mit großer Mehrheit nominierten die Delegierten den Kreisvorsitzenden der JU Main-Kinzig Pascal Reddig für den Bundesvorstand der Nachwuchsorganisation. Dort soll er die Nachfolge von Max Schad antreten. Auch hinsichtlich der beschlossenen Anträge war der Landestag für die JU Main-Kinzig erfolgreich.

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Delegierten und den Rückenwind, den ich nun aus dem Landesverband für meine Kandidatur erhalten habe“, meint Pascal Reddig. Inhaltliche Schwerpunkte wolle Reddig gerne bei den Themen Rente und Digitalisierung setzen.

„Wir freuen uns, mit Pascal Reddig erneut einen Kandidaten aus dem Main-Kinzig-Kreis für den JU-Bundesvorstand entsenden zu können. Pascal Reddig hat in den vergangenen Jahren als Kreisvorsitzender der JU sehr gute Arbeit geleistet, die auch über den Kreisverband hinaus anerkannt wird. Das gute Ergebnis ist insoweit eine Bestätigung für seine Arbeit“, lobt der JU-Pressesprecher Konrad Schäfer.

Kommunalpolitisch engagiert sich Reddig als stellvertretender Partei- und Fraktionsvorsitzender der CDU in Rodenbach. Seit nunmehr drei Jahren ist er zudem Kreisvorsitzender der JU Main-Kinzig. Nun soll er die Nachfolge von Max Schad antreten, der die Junge Union Main-Kinzig seit 2012 im Bundesvorstand des CDU-Nachwuchses vertreten hat und altersbedingt nicht erneut kandidieren wird.

Auch darüber hinaus verlief der Landestag für die JU Main-Kinzig erfolgreich. So erhielt unter anderem ein Antrag des Kreisverbandes eine große Mehrheit, in der sich die Junge Union dafür einsetzt, den Kinderschutz zu verbessern, indem Gewerbetreibende, die Dienstleistungen für Kinder anbieten, vorab auf Vorstrafen wie Kindesmissbrauch zu prüfen sind. Dies sei im Ehrenamt bereits gesetzlicher Standard. Hintergrund sind jüngst bekannt gewordene mutmaßliche Missbrauchsfälle in einem Sportstudio für Kinder und Jugendliche im Main-Kinzig-Kreis.

Weitere Anträge, die beispielsweise auf die Bekämpfung des Missbrauchs von deutschen Hilfsgeldern für terroristische Aktivitäten gegen Israel abzielten oder sich für ein Bekenntnis zum Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche aussprachen, wurden ebenso vom Landestag angenommen. "Damit konnten wir uns mit inhaltlich breitgefächerten Themen an der programmatischen Ausrichtung der Jungen Union Hessen beteiligen. Auch über den Landestag hinaus wollen wir uns nun weiterhin mit diesen und weiteren Themen beschäftigen und sie in ihrer Umsetzung voranbringen", erläutert Schäfer abschließend.

Alle Beschlüsse zum Nachlesen gibt es unter www.beschluesse.ju-hessen.de.

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