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„Gerade im Bereich der Finanzpolitik müssen wir darauf achten, dass die Schulden, die wir heute aufnehmen, kommende Generationen mit Zinsen und Tilgungsverpflichtungen belasten und deren Handlungsspielraum stark eingeschränkt werden. Die JU wird sich daher für eine nachhaltige und solide Finanzpolitik einsetzen“, so der stellvertretende Kreisvorsitzende der Jungen Union Main-Kinzig Rüdiger Rein, der auch die Programmkommission geleitet hatte. Als ein Mittel dafür schlägt die JU die Einführung einer kommunalen Schuldenbremse auch auf Kreisebene vor. „Was wir brauchen, ist ein Instrument, das die Entscheidungsträger im Kreistag immer wieder an ihre Verantwortung gegenüber den Kreisfinanzen erinnert. Eine verbindliche Selbstverpflichtung bezüglich der Schuldenaufnahme für die Zukunft wäre daher eine gute Lösung“, ergänzt der JU-Kreisvorsitzende Markus Jung weiter.
Bei allen notwendigen Sparbemühungen möchte die JU im Bildungsbereich nicht den Rotstift anlegen. Denn jede Investition in diesem Bereich sei nach Ansicht der Jungen Union eine Investition in die Zukunft des Main-Kinzig-Kreises. „Der Kreis hat im Bildungsbereich eine ganz besondere Verantwortung. Es liegt an ihm, die Schulen zukunftsfähig auszugestalten“, so Rüdiger Rein weiter. Daran wolle man auch in Zukunft keine Abstriche machen.
Der Jungen Union gehe es in ihrem Wahlprogramm besonders darum, Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten für den gesamte Main-Kinzig-Kreis und seine Einwohner aufzuzeigen. Es sei ihr Anspruch, für die junge Generation zu sprechen und deren Anliegen in die Kreispolitik einzubringen. „Wir haben das Wahlprogramm mit einer breiten Beteiligung der Verbände, die sich aktiv in die Diskussion eingebracht haben, aufgestellt. Anschließend ist der Entwurf einstimmig vom Kreisvorstand und den anwesenden Ortsvorsitzenden verabschiedet worden. Dies zeigt, dass wir die Interessen aller jungen Menschen aus allen Kommunen unseres Kreises berücksichtigt und kein Papier nur für einen Teil des Landkreises geschrieben haben“, heben Markus Jung und Rüdiger Rein abschließend hervor.
Das anhängende Foto zeigt die JU-Vorstandsmitglieder Michele Stephan, Christoph Engel, Landratskandidat Günter Frenz und Bastian Zander (v.l.n.r.)
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