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"Die Junge Union stellt auf den Listen für die Kommunalwahl zahlreiche Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlungen, die Ortsbeiräte und den Kreistag. Unser Ziel ist es, zum einen die CDU in ihrem Wahlkampf tatkräftig zu unterstützen und zum anderen möglichst viele junge Kandidaten in die örtlichen Parlamente zu bringen“, erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Union Main-Kinzig Markus Jung. Dabei wolle man im anstehenden Wahlkampf gerade auch junge Themen offensiv diskutieren. So sei die ebenfalls am 27. März 2011 zur Abstimmung stehende Frage nach der Einführung einer Schuldenbremse eine zentrale Forderung der Jungen Union.
„Wenn man bedenkt, dass Hessen 1970 einen Schuldenstand von 1,4 Milliarden Euro verbuchte und wir 2010 mit Schulden in einer Gesamthöhe vom 39 Milliarden Euro kämpfen, dann ist diese Entwicklung dramatisch. Die Einführung einer Schuldenbremse ist unerlässlich, um die Handlungsfähigkeit zukünftiger Generationen zu gewährleisten. Schon heute werden 7,5 Prozent der Ausgaben im Hessischen Haushalt für Zinszahlungen aufgewendet“, so der stellv. Kreisvorsitzende der Jungen Union Main-Kinzig Max Schad weiter. Die JU wolle daher offensiv für die Einführung der Schuldenbremse in die Hessische Verfassung werben. Im Rahmen ihres Kommunalwahlkampfes werde die JU Main-Kinzig sowohl die junge hessische Landtagsabgeordnete Astrid Wallmann als auch den JU Landesvorsitzenden und Staatssekretär im Wissenschaftsministerium Ingmar Jung zu Gast haben und über zentrale Politikfelder wie Bildung und Finanzen diskutieren.
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